Nicht erst seit der Präsidentschaftskandidat Al Gore sich für dieses Thema stark machte, schon davor gab es Anzeichen. Daten gibt es viele. Die Reduzierung der Treibhausgasse ist sinnvoll und kann nur gemeinsam wirksam gelingen. Hier ist die Bundesregierung, spätestens seit dem Atomausstieg mit einigen Programmen auch in der Öffentlichkeit wahrnehmbar bestrebt die Emissionen zu senken.
Energieeffizienz – Gebäudehülle und Grundstruktur
Ein Beitrag zu der Lösung kann die Energieeffizienz beitragen. Zum Beispiel in Keller von Wohnungen müssen unbeheizte Räume gedämmt werden, das schreibt die EnEV vor. Aber auch Geschossdecken, Kellerdecken, Wände sind sparsamer, wenn sie gedämmt sind. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Kosten Großteils durch Subventionen (KWF, LB-Bank) abgedeckt sind und relativ schnell amortisiert haben. Auch neue Fenster reduzieren die Wärmeverluste deutlich. Jedoch muss bei neuen Fenstern beachtet werden, dass diese dennoch den schlechtesten U-Wert (Wärmedurchganskoeffizient) von allen Bauteilen haben.
Hier rät es sich, im Zweifelsfall nach Wärmebrücken durch Thermografie aufnahmen suchen zu lassen. Das besagt, dass Sie auf einem Bild alle Punkte bzw. Flächen sehen, wo große Temperaturunterschiede herrschen. So gibt es oft nahe Fenster Wärmebrücken. Manchmal ist es auch Material bedingt oder geometrisch bedingt, das heißt dass die größere Fläche auf die kleinere Fläche trifft. Ob die Wärmebrücke behoben werden sollte wird dann leicht feststellbar sein. Zu große Temperaturunterschiede sind sowieso nicht gut, da sonst Risse und Spannungen in den Wänden entstehen können, vor allem wenn sich Feuchte bildet.
Energieeffiziens – Geräte
Aber auch die technischen Geräte wie Kühlschrank verbrauchen weniger Strom, je neuer der jeweilige Stand der Technik ist. Natürlich sollte eine alte Oma nicht unbedingt einen Kühlschrank kaufen, wenn es absehbar ist dass diese bald stirbt und keine Erben etc. hat. Dann sind die Herstellkosten zu Energieintensiv. Dies ist an einem Label ganz gut erkennbar. Auch die Heizung wird in absehbarer Zeit (2017) durch den bevollmächtigten Schornsteinfeger bei bestehenden Anlagen ein Label bekommen. Auch hier ist ein Austausch durchaus ratsam.
Die Erneuerbaren Energien

Im Autoverkehr wird in Zukunft die Elektromobilität eine wesentliche Rolle spielen.
Die Ernährung
Natürlich trägt jeder Verbraucher dazu bei, Umwelt zu schonen. Jede Kuh stößt Methan aus und zwar größere Mengen als ein Auto wie Statistiken besagen. So sollte also jeder weniger Fleisch und mehr Gemüse essen. Hier gibt es natürlich keine Grenzen wie viel Fleisch essen noch ok ist. Jedes Stück Fleisch sollte idealerweise nicht gegessen werden, damit Viehzucht, Waldrodung etc. insbesondere um den Äquator nachlässt.
Der Verkehr
Täglich gibt es für viele Menschen Möglichkeiten hier für Entlastung zu sorgen. Ob Fahrgemeinschaften zu Firmen oder Schulen oder öffentliche Verkehrsmittel, beides hilft, schädliche Stoffe zu reduzieren. Auch gibt es in immer mehr Großstädte Carsharing als Option, so kann man zumindest den Teilausstieg anpacken, ohne komplett ohne Auto sein zu müssen.
Lüften
Wenn Sie durch Fenster zum Beispiel Lüften, dann lüften Sie Stoßweise und nicht dauernd. Idealerweise wird 2-3 Mal am Tag gelüftet. Sollten Sie eine Lüftungsanlage haben, welche mechanisch selbstständig lüftet, fällt dieser Punkt natürlich weg.