this page in English | Impressum | über bioSicherheit

Bundesministerium für Bildung und ForschungbioSicherheit : Gentechnik - Umwelt - Pflanzen

Aktuelle Meldungen


Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen: Mitgliedsstaaten sollen selbst entscheiden
EU-Kommission: Vorschläge bis zum Sommer. - Amflora-Kartoffel: Erste Anbaugenehmigung in der EU seit 1998.
04. März 2010

Tilling: Die "gute" Alternative zur Gentechnik?
Eine neue Züchtungsmethode ist auch für Gentechnik-Kritiker akzeptabel. Macht Tilling gentechnische Verfahren in der Pflanzenzüchtung überflüssig?
15. Februar 2010

Indien: Keine Zulassung für gentechnisch veränderte Aubergine
Umweltminister Jairam Ramesh kündigt ein unbefristetes Moratorium für den Anbau von Bt Brinjal an und fordert mehr öffentliche Forschung zu gv-Pflanzen.
10. Februar 2010

USA: "Superunkräuter" durch Gentechnik-Pflanzen?
Landwirte in den USA bekommen zunehmend Probleme mit herbizidresistenten Unkräutern. Eine aktuelle Studie sieht den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen als Ursache.
11. Januar 2010

Selbst bei flächendeckendem Anbau von Bt-Mais kaum Gefährdung für Schmetterlinge
Wissenschaftler aus fünf europäischen Ländern haben ein mathematisches Modell entwickelt, mit dem die Gefährdung von Schmetterlingen durch gentechnisch veränderten Bt-Mais abgeschätzt werden kann.
07. Januar 2010

Gentechnisch veränderter Raps in Australien: "Koexistenz ist eine Sache des Marktes."
Ein Gespräch mit Christopher Preston von der Universität Adelaide über Erfahrungen mit Koexistenz in Australien
30. Dezember 2009

Bt-Mais: Im Freiland keine Auswirkungen auf Gewässerorganismen festgestellt
NABU-Fachtagung in Berlin - US-Ökologinnen stellen neue Untersuchungen zu gentechnisch verändertem Bt-Mais und Köcherfliegen vor.
18. Dezember 2009

"Transgene Pflanzen für den Non-Food-Bereich beinhalten neue Herausforderungen, bei der Zulassung und auch bei der Gestaltung der Koexistenz."
Europäisches Gemeinschaftsprojekt zur Technikfolgenabschätzung gentechnisch veränderter Pflanzen: Ein Gespräch mit Rolf Meyer, dem Koordinator des Projekts
16. Dezember 2009

Gentechnisch veränderter Bt-Mais in den USA:
Resistenzmanagement in der Kritik
In den USA sinkt der Anteil der Farmer, die die Auflagen zum Resistenz- management bei Bt-Mais einhalten.
17. November 2009

Indien: Streit um gentechnisch veränderte Aubergine
Indischer Umweltminister legt die Zulassung nach heftigen öffentlichen Protesten auf Eis.
27. Oktober 2009



Aktualisiert und ergänzt:
Ökosystem Maisfeld - Ergebnisse der Sicherheitsforschung

 

Fokus

Markergene: Ein Gesundheitsrisiko?


Am 2. März 2010 hat die EU-Kommission entschieden: Die gentechnisch veränderte Amflora-Kartoffel darf angebaut werden.  Es ist die erste gv-Pflanze, die seit 1998 in der EU für den Anbau zugelassen wurde - und entsprechend heftig wird in der Öffentlichkeit diskutiert. Amflora sei ein Risiko für die Gesundheit, heißt es. Die verwendeten Antibiotikaresistenz-Markergene könnten von Krankheitserregern aufgenommen werden. Die Folge: Antibiotika würden unwirksam. Doch das ist ein eher theoretisches Szenario: Zwar haben sich zahlreiche Forschungsprojekte damit beschäftigt - ein horizontaler Gentransfer - der Übergang von Pflanzengenen auf Bakterien - ist jedoch unter natürlichen Bedingungen bisher nicht nachgewiesen worden.

 

Mais

Bt-Mais und Schmetterlinge


An der RWTH Aachen ist es Mechthild Schuppener gelungen, eine Zucht mit der Schmetterlingsart "Kleiner Fuchs" aufzubauen. Sie braucht kleine Schmetterlingslarven für Fütterungsstudien, die sie zurzeit im Labor durchführt. Sie möchte herausfinden, ob gentechnisch veränderter Bt-Mais sich schädlich auf Schmetterlinge auswirkt.

 

Debatte

Welternährung: Mit oder ohne Gentechnik?


Vom 16. bis 18. November fand in Rom der "World Food Summit" statt, eine Zusammenkunft von Regierungschefs und Nichtregierungsorganisationen, zu der die FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) eingeladen hatte. 2009 ist die Zahl der Menschen, die an Hunger und Unterernährung leiden, weltweit auf über eine Milliarde angestiegen. Kann die Grüne Gentechnik einen Beitrag leisten, um Hunger und Armut zu reduzieren? BioSicherheit sprach mit zwei Experten.

 

Mais

Bt-Mais: Ergebnisse der Sicherheitsforschung 2005-2008


Zahlreiche Projekte der biologischen Sicherheitsforschung untersuchten von 2005 bis 2008 die ökologischen Auswirkungen von gentechnisch verändertem Bt-Mais MON88017, der durch ein neu eingeführtes Gen gegen den Maiswurzelbohrer resistent ist. Die Ergebnisse liegen nun vor. BioSicherheit sprach mit Stefan Rauschen von der RWTH Aachen.

 

Forschung live

Bt-Mais: Bienenversuche


Das Maisversuchsfeld Mitte August. Über das ganze Feld verteilt stehen mit Gaze bespannte Zelte, die während der Maisblüte der begrenzte Lebensraum für je zwei Bienenvölker sind. Für die Bienenversuche von Stephan Härtel und seinen Mitarbeitern von der Universität Bayreuth ist die Maisblüte die entscheidende Zeit, denn nur dann können die Bienen Maispollen sammeln.

 

Forschung live

Bt-Mais: Wie verhält sich Bt-Protein im Boden?


Auf dem Maisversuchsfeld: Wissenschaftler der Universität Göttingen graben ein Bodenprofil auf. Sie sind innerhalb des Mais-Forschungsverbundes dafür zuständig, den Boden der Versuchsfläche zu charakterisieren. Außerdem wird im Labor untersucht, wie viel Bt-Protein der Boden binden kann und ob sich das Bt-Protein in tiefere Bodenschichten verlagern kann.

 

Schnellsuche

Volltextsuche über alle Inhalte der Website
Persönlicher Notizzettel
0Dokument ist zur Zeit auf Ihrem Notizzettel vermerkt.
Schriftgröße ändern
123
Newsletter
Der Newsletter bioSicherheit hält Sie auf dem Laufenden.
Bt-Mais und Schmetterlinge
Bt-Mais und Boden
Meldungen als NewsFeed
Binden Sie die Inhalte von bioSicherheit.de in Ihren Newsreader oder Ihr Weblog ein.
Aktuelle Meldungen
Neu bei bioSicherheit

03. März 2010 [nach oben springen]