
Auch den Energieverbrauch sollte man nicht unterschätzen
Auch unser Strom muss ganz schon unter dem Lebensmittelkonsum leiden. Allein wenn man sich schon den Energieverbrauch für Rinderhaltung anschaut kann man sich schon erschrecken. Doch wie entstehen unsere Lebensmittel überhaupt und warum geht dabei so viel Energie verloren? Der Grund Nr.1 ist Wasser. Sie müssen sich vor Augen führen, dass für ein 1kg Rindfleisch 15.000 Liter Wasser verloren gehen. Das ist schon eine ganze Menge, wenn man dabei bedenkt wie viele Menschen man damit vor dem verdursten bewahren könnte. Darüber hinaus werden die meisten Tiere auch nicht mehr artgerecht gehalten. Man braucht auf keine Studie zu schauen, um zu verstehen, dass unserer Viehhaltung alles andere als umweltfreundlich ist. Hier sind einige Faktoren, die nicht nur dafür verantwortlich sind, dass die Tiere leiden müssen, sondern auch, dass wir weniger Strom und andere Energiequellen zur Verfügung haben.
Gründe:
- Zu schnelle Fütterung oder auch Mästung der Tiere
- Zu kleine Ställe
- Zu wenig Platz in den Ställen wie auch im Transporter
- Auf Grund der künstlichen Mästung muss sehr viel Wasser für Getreide aufgegeben werden
Ist unser Fleisch verseucht?

Mögliche Erkrankungen auf Grund von verseuchten Lebensmitteln können sein:
- Negative Veränderung der Darmflora
- Bluthochdruck
- Diabetes
- Übergewicht
- chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
- Immer wieder auftretene Erkältungen
Was kann man dagegen tun?
Wie kann man nun diese ganze negative Entwicklung stoppen? Wie kann man dafür sorgen, dass die gesamte Energieversorgung wieder besser wird und auch die Menschen nicht mehr so schnell erkranken? Im Grunde ist die Antwort ziemlich einfach, denn man müsste einfach nur auf mehr Bio-Lebensmittel zurück greifen. Immer wieder wird davon gesprochen, dass die Qualität dieser Lebensmittel am besten ist und das nicht ohne Grund. In der Regel bietet Bio-Obst zum Beispiel 70% mehr Vitamine und andere Mineralien an, als das ganz normale Obst, was wir im Supermarkt finden. Auch beim Fleisch kann deutliche Veränderungen erkennen. So werden die Tiere zum Beispiel nicht mehr mit schädlichen Schadstoffen gefüttert, sodass die Menschen auch später davon nicht krank werden. Auch beim Energieverbrauch kann man einen sehr guten und positiven Wandel beobachten. So werden die Tiere zum Beispiel nicht mehr mit Unmengen an Getreide gefüttert. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir auch nicht mehr so viel Wasser verschwenden müssen.
Vorteile der Bio-Nahrungsmittel:
- Besser Qualität
- Weniger Energieverbrauch
- Weniger Wasserverbrauch
- Weniger Krankheiten und Krankheitserreger
Nachteile:
- Kostet mehr
Lohnen sich die Kosten?
Zum Ende hin muss man schauen, ob sich die Kosten für Bioproduktion den lohnen würden. Lohnt es sich wirklich ein paar Euros mehr auszugeben? Sicherlich wird sich das nicht jeder Haushalt in Deutschland leisten können. Wenn man an öffentlichen Einrichtungen jedoch dafür sorgt, dass es auch ein größerer Bionangebot gibt und dieses nicht für einen unheimlich teueren Preis verkauft, wird man es auch schaffen, dass mehr Menschen in der Zukunft auch Bio-Nahrungsmittel zurück greifen. Solche Nahrungsmittel haben immerhin einen entscheidenden Vorteil und Studien belegen auch, dass Menschen, die sich von Bio-Produkten ernähren auf längerfristiger Basis auch nicht mehr so schnell erkranken. Hierbei muss man aber auch immer auf eine ausgewogene Ernährung achten. Es reicht also nicht aus, wenn man den ganzen Tag nur Bio-Zucker zu sich nimmt. Auch für den eigenen Stromverbrauch gibt es entscheidende Vorteile. So wird, wie schon erwähnt, nicht mehr so viel Wasser einfach so verschwendet, sodass mehr Menschen dieses auch nutzen können. Fakt ist nämlich, dass wir mehr als genug für alle haben. Wenn wir es dann noch schaffen unseren Lebensmittelkonsum zu verändern, dann wird der Welthunger oder auch die Energieknappheit keine große Rolle mehr spielen. Das Einzige worauf die Menschen in der westliche Gesellschaft verzichten müssten, ist immer noch in dem Maße Fleisch zu konsumieren wie man es es gewohnt ist, denn dann könnte man auch für eine viel bessere Energieverteilung sorgen.