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Arthropoden

Zu den Arthropoden zählen Spinnentiere, Krebstiere, Tausendfüßler sowie die Insekten, deren größte Gruppe die Käfer sind.

Radnetzspinne: Die Spinnen kommen in Berührung mit dem Bt-Toxin über den Pollen, der an ihren Beutetieren haftet. Außerdem erneuern sie zum Beutefang häufig ihr Netz, wobei sie das alte Netz recyceln, d.h. auffressen. Dabei werden auch Pollenkörner

Eichblatt-Radspinne

Verschiedene Laufkäfer in einer Bodenfallenprobe

Laufkäfer in einer Bodenfalle

Mit etwa einer Million beschriebenen und neun Millionen geschätzten Arten sind die Arthropoden der bei weitem erfolgreichste Tierstamm. Die Hauptgründe hierfür sind:

  • das widerstandsfähige Exo- (Außen)skelett, das im wesentlichen aus Chitin besteht. Es bietet guten Schutz, weil es sehr fest und z. B. wasserundurchlässig ist. Allerdings müssen die Gliederfüßer sich deshalb bei jedem Wachstumsschub häuten, d. h. das gesamte Außenskelett abwerfen.
  • die hohe Flexibilität des Grundbauplans dieser Tiere. Der Körper ist in Segmente aufgeteilt, die Extremitäten bestehen aus gelenkig miteinander verbundenen Gliedern (Arthropodien), die für bestimmte Funktionen, etwa Nahrungsaufnahme, Sinneswahrnehmung, Verteidigung variiert und spezialisiert worden sind.