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Bundesministerium für Bildung und ForschungbioSicherheit : Gentechnik - Umwelt - Pflanzen

Bt-Konzept


Mit Hilfe der Gentechnik ist ein Gen aus einem Bodenbakterium auf Mais übertragen worden. Dieser Mais produziert nun ein Bt-Toxin, einen Wirkstoff, der für seine Fraßfeinde giftig ist. Fraßinsekten, die auf die jeweilige Toxin-Variante empfindlich reagieren, nehmen mit Pflanzenteilen den für sie tödlichen Wirkstoff auf.

Hintergrund

 

Schädling Maiszünsler


Der Maiszünsler ist der wichtigste "Zielorganismus" von gentechnisch verändertem Bt-Mais. Das in den Maispflanzen gebildete Bt-Toxin greift die Larven des Schädlings auch dort an, wo sie bislang sicher waren: Im Innern des Stängels.

Hintergrund

 

Schädling Maiwurzelbohrer


Eingeschleppt aus Nordamerika, breitet sich ein neuer Maisschädling in Europa aus: Der Westliche Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera). Gentechnisch veränderter Bt-Mais, der gegen den Schädling resistent ist, befindet sich in Europa im Zulassungsverfahren.

Hintergrund

 

Risikoabschätzung bei Bt-Pflanzen


Bei der Zulassung von Bt-Pflanzen geht es um komplexe ökologische Zusammenhänge. Die Frage ist: Sind für jede Pflanze und die von ihr möglicherweise betroffenen Nicht-Zielorganismen eigene Untersuchungen erforderlich? Oder lassen sich geeignete Standardtests entwickeln? bioSicherheit sprach darüber mit Angelika Hilbeck und Jörg Romeis.

Hintergrund

 

Toxin-Gehalt in Bt-Mais


Der Bt-Toxin-Gehalt in gentechnisch veränderten Bt-Pflanzen ist nicht in allen Pflanzenteilen gleich. Er schwankt je nach Sorte und Entwicklungsstadium der Pflanze, aber auch je nach Standort und Witterung. In welchem Rahmen bewegen sich solche Schwankungen und ergeben sich daraus Probleme für die Sicherheitsbewertung?

Forschung Info

 

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25. Januar 2008 [nach oben springen]