Der
Flug der Pollenwolke
Um eine unkontrollierte Verbreitung von gv-Mais zu verhindern, muss man wissen, wie weit der Pollen fliegt. In einem Projekt der Biologischen Bundesanstalt wurden Auskreuzungen gemessen und ein mathematisches Modell für den Pollenflug in Abhängigkeit von klimatischen Bedingungen entwickelt. Im Film: Simulation des Pollenflugs
Forschung Info
Forschung live
Koexistenz von konventionellem und gv- Maisanbau
In der EU ist für technisch unvermeidbare GVO-Beimischungen ein Schwellenwert von 0,9 Prozent politisch beschlossen. Übersteigt der GVO-Anteil diesen Schwellenwert, muss auch konventioneller Mais als "gentechnisch verändert" gekennzeichnet werden. Der Anbau von gv-Mais ist daher so organisieren, dass eine konventionelle Bewirtschaftung ohne Gentechnik auf Dauer möglich ist.
Hintergrund
- Informationssystem Koexistenz: Forschung zu gv-Pflanzen und Auskreuzung
- Fokus Koexistenz: Übersicht
- BMELV-Forschungsproramm Koexistenz 2008: Standorte, Versuchsanlagen, Fragestellungen, Ergebnisse
Mais in Mexiko
Amerikanische Wissenschaftler fanden GVO-Mais in Landsorten. Doch es gab Widerspruch.
Hintergrund
- Mexiko: Spuren von gentechnisch verändertem Mais bestätigt (03/2009)
- Tortilla-Krise in Mexiko: Gv-Mais als Lösung? (02/2007)
- "Gen-Mais" verschwunden- Fragen bleiben (8/2005)
- NAFTA-Report: Vorsorglich nur gemahlenen Mais importieren (10/2004)
- Fremdgene in Landsorten: Gefahr für die biologische Vielfalt? (2/2003)

